Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Der Sebastian-Ochs macht Muh (Weihnachtsgeschichte)

Der Sebastian-Ochs macht Muh (Weihnachtsgeschichte):

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Liedtext Der Sebastian-Ochs macht Muh (Weihnachtsgeschichte)

... oder ganz persönlich

Der Sebastian-Ochs macht Muh (Weihnachtsgeschichte)

Oma erzählt jetzt ihre Geschichte.
Also, als ich noch ein Kind war, da war Weihnachten für mich und meine Geschwister das Allerschönste, was wir uns vorstellen konnten auf der Welt!
Nur einmal im Jahr zu Weihnachten gab’s bei uns Geschenke…
…und noch was ganz Besonderes für uns fünf Bauernkinder – Orangen!
Heilig Abend ging mein Vater schon morgens in den Wald und brachte eine schöne Fichte mit nachhause. Meine Mutter heizte den Kachelofen in der Stube ein, das war im Winter der einzig warme Raum im Haus - außer der Küche mit dem großen Herd natürlich.
Am liebsten warteten wir Kinder aber im Kuhstall auf das Christkind.
Das heißt, wir spielten im Stall, da war es auch schön warm. Und meine Mutter war froh, wenn wir nicht in der Stube rumtobten.
Wir bauten uns eine Krippe im Heu. Und die Kühe haben uns zugeschaut. Die heilige Maria, das war ich, mit einem blauen Tischtuch über dem Kopf und der Josef, das war mein älterer Bruder, der Josef. Er hatte eine alte Pferdedecke um die Schultern gelegt, so dass ich immer ein bisschen Abstand zu ihm halten musste, weil die so streng gerochen hat.
Nach Pferd?
Schlimmer, nach unserem Kater.
Iii!
Meine kleine Schwester, die Leni, die musste den Esel machen und ab und zu IA sagen. Und mein jüngerer Bruder der Sebastian war der Ochs, weil der am besten muhen konnte. Wir haben die beiden dann mit Heu gefüttert.
Schafe hatten wir keine am Hof, deshalb musste unsere Katze, die Mimi, ein Schaf spielen. Das machte sie ganz gerne, nur Mäh wollte sie nicht sagen.
Als Jesuskind musste unser kleinster Bruder, der Hansi,  herhalten. Wir deckten ihn mit Heu zu und er musste die ganze Zeit brav da liegen. Das mochte er natürlich überhaupt nicht und wollte immer wieder aufstehen.
Klar.
Aber mein großer Bruder, der Josef drohte ihm: „Sonst bringt Dir das Christkind heute nix!“
Ganz schön gemein!
Das verstand der Hansi gleich und legte sich gleich wieder hin. Ich holte dann aus der Milchkammer eine kleine Schüssel mit Milch und träufelte ihm davon in den Mund. Das gefiel dem Hansi schon besser.
Dann sangen der Josef und die heilige Maria, also mein Bruder und ich, Weihnachtslieder.

Das hat sich schön angehört im Stall. Der Esel machte ab und zu Mäh, weil er keine Lust mehr hatte IA zu machen und das Schaf dafür Miau. Die Kühe und der Sebastian-Ochs machten Muh dazu. Und der Hansi, unser Jesuskind lag dabei auf einmal ganz still im Heu.

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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