Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Kürbis-Geister-Stunde

Kürbis-Geister-Stunde:

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Liedtext Kürbis-Geister-Stunde

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Kürbis-Geister-Stunde

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier

Der Mond steht bleich über der schlafenden Stadt
Nur er weiß, was es heut’ geschlagen hat!
Wenn die Uhr am Kirchturm zwölf Mal schlägt
Wenn der Wind eiskalt um die Ecken fegt
Dann schleichen sie durch die dunklen Straßen
Funkelnde Augen in finsteren Gassen
Fratzen-Fritz, die glühende Ludmilla und
Zombie-Zora und Johnny mit dem Zackenmund

Das ist die Kürbis-Geister-Stunde
Da drehen sie ihre Geister-Runde
Und in ihrem Geister-Munde
Und in den Augen auch
Und auch in ihrem Bauch
Glüht ein Feuer
Ungeheuer!

Und die Geister drängen aus den Hauseingängen
Und ziehen heute mit der Geister-Meute
Der dicke Atze – mit der Glatze
Der hohle Hein – auf einem Bein
Auch der fiese Riese – ohne Hose
Pickel-Paul, der Nasenlose
Ziehen zum Platz an der schwarzen Laterne
Da spielt die Kürbis-Combo und es leuchten die Sterne

Das ist die Kürbis-Geister-Stunde …

Die Combo spielt einen glutheißen Hit
Tausende Tänzer im Tangoschritt
Wogende Lichter, flackernde Kerzen
Glühende Augen und Feuer im Herzen
Hokkaido-Horst mit dem brennenden Hut
Der stiellose Stief und die rundliche Ruth
Der hirnlose Hein, vergisst sich ganz
Mit der Schlangenhals-Hilde beim letzten Tanz
 
Das ist die Kürbis-Geister-Stunde …

Da schlägt’s dreizehn und der Tanz ist vorbei
Aus der Spuk mit der Kürbis-Geisterei
Am Morgen steht mein Kürbis vorm Haus
Und schaut völlig harmlos aus
Nur in seinem Kürbis-Munde

Und in den Augen auch
Und auch in seinem Bauch
Glüht ein Feuer
Ungeheuer!


Akkorde und Noten

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Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Kürbis-Geister-Stunde

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

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