Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Bunt, bunt, kunterbunt

Bunt, bunt, kunterbunt:

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Liedtext Bunt, bunt, kunterbunt

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Bunt, bunt, kunterbunt

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Margit Sarholz, Werner Meier, Ingo Sandhofen

Die Litee kommt aus Thailand, der Alex aus Paderborn
Der Felix und die Anna, ja die sind hier gebor’n
Die Anke kommt aus Dingsda, aus Leipzig oder so
Der Jimmy aus Amerika, aus Berlin, da kommt der Flo
„Wos” und „wia” so red’t der Simon, der Flo sagt „dat” und „wat”
Die Anke, die sagt „nu” und der Alex zum Radl „Ratt”  
Zum Hund, da sagt der Jimmy „dog”, doch zum Fisch, da sagt er wieder „fish”
Der Matthias, der aus Frankfurt, sagt: „Isch versteh disch nischt.”

Bunt, bunt, kunterbunt!
Ja, so sind die Menschen und...
Bunt, bunt, kunterbunt!
Jeder redet mit dem Mund
Doch bei jedem hört sich’s anders an
Weil jeder redet wie er’s kann
Bunt, bunt, kunterbunt

„Dat” heißt „des” und „do” hoaßt „hier”
„What” is „was” - oder „was” oder „wia”?
Die Sarah spricht jetzt Englisch, sie sagt schon „I” and „you”
Der Jimmy sagt, ob groß, ob klein, einfach zu jedem „Du”
Die Litee is' 'ne Fitte, lernt erst mal „Bitte! Danke!”
Und dann als Nächstes gleich: „Komm - spielen - Anke!”
Der Simon sagt zum Alex: „Du, mit dir ist’s echt a Spaß!“
Zum „Stoa” da sagst du „Stein” und zur „Wiesn” sagst du „Grass”!” („Krass, ey!”)

Der Felix find’t jetzt Thailand total interessant
Isst die Weißwürscht jetzt mit Stäbchen und nimmer mit der Hand
Der Jimmy lernt jetzt Knödelessen, fünf Stück gleich, Donnerwetter!
„I like it! Aber mit Ketchup schmeckt it better!”
Die Litee steht auf Frankfurter Würschtsche aus der Dose
Aber ohne Senf und mit Süß-Sauer-Soße
Der Simon, ja, oh mei, der steht so auf die Anke
Doch beim Leipz’scher Allerlei sagt er doch: „Na, Danke!”


Akkorde und Noten

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Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Bunt, bunt, kunterbunt

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

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