Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Die oiden Rittersleut

Die oiden Rittersleut:

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Liedtext Die oiden Rittersleut

... oder ganz persönlich

Die oiden Rittersleut

Text: Karl Valentin, Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Karl Valentin

Auf ‘ner Ritterburg im Winter
Do war’s kalt, mei kalt, ihr Kinder
Wollt’s der Ritter a bisserl warm
Ließ er einfach einen -----

Ja, so warn s’, ja, so warn s’
Ja, so warn s’, die oiden Rittersleut
Ja, so warn s’, ja, so warn s’
Die oiden Rittersleut

Die Ritter von der Tafelrunde
Waren verliebt in Rosamunde
Doch des Roserl wia’s des gibt
War nur in ihr Pferd verliebt

Beim Essen war der letzte Schrei
Aus dem Blechnapf Haferbrei
Manchmal kam ein Pferdl an
Und fraß dem Ritter alles zam

Und der Ritter Heribert
Der hatte ein schweres Schwert
Er konnt' sein Schwert nicht tragen, nein
Drum ließ er’s lieber gleich daheim

Klein war der Ritter Giselher
Auf's Pferd nauf komma, des war schwer
Drum lief der Ritter Giselher
Meistens neberm Pferdl her

So ein armes Ritterkindl
Hatte damals Eisenwindel
Mei, des Bieseln, hot was kost'
Die Windeln warn im Nu verrost'

Einst bei einem Rittermahle
Überfraß sich Karl, der Kahle
Mei, hat der beim Fest gefressen
Da is er in der Rüstung festgesessen
Man sah den Ritter Kunibert
Nie ohne Leiter auf seim Pferd
Nur einmal hat er sie nicht mitgenommen
Da is er drei Tag nimmer runterkommen

Es klemmte einst mal das Scharnier
Von Ritter Kunos Helmvisier
Wollt er dann eine Jungfer küssen
Hat er den Hufschmied holen müssen

Damals gab’s auch Minnesänger
Die sangen nachts und dafür länger
Das hat so manche Maid betört
Manche ham’s a gar net gehört


Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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