Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Backe, backe, Hefekuchen

Backe, backe, Hefekuchen:

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Liedtext Backe, backe, Hefekuchen

... oder ganz persönlich

Backe, backe, Hefekuchen

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier

Backe, backe Kuchen
Der Bäcker hat gerufen
Wer will guten Kuchen backen
Der muss haben sieben Sachen
Eier und Butter
Salz und Zucker
Hefe macht den Kuchen locker

Man nehme Mehl – ein ganzes Pfund
Milch, ¼ Liter, bitte lauwarm und
'Ne volle Prise Salz und 80 Gramm Zucker
Und noch weich und warm: 100 Gramm Butter
Von den Eiern nimmst du drei
Mal das Gelbe vom Ei
Und das Wichtigste zum Schluss
Was unbedingt rein muss
Es kommen dann genau 30 Gramm
Ja, was denn?! Ja, was denn?! – Backhefe dran!

Backe, backe Kuchen…

Wir sieben in ’ne Schüssel, schaut Euch das an
Aus Mehl einen Berg – einen Vulkan
Wir drücken an der Spitze eine Mulde rein
Das soll unser Vulkan-Krater sein!
Mit Hefe, Milch und Zucker rühren wir dann
Die Vulkan-Lava-Soße an
Lauwarm – Ja, ich weiß! – Nicht zu kalt und nicht zu heiß
Merkt man dran, dass man drin die Finger baden kann
In den Krater mit der Soße, einmal rühr’n und Finger raus!
Zugedeckt, lass ihn steh‘n, lass ihn gehen – bald bricht er aus!

Backe, backe Kuchen…

Deckel hoch – voll riskant – vorsichtig mit einer Hand
Die Lava-Soße brodelt über‘n Krater-Rand
Du Vulkan – wir löschen dich jetzt unerschrocken
Mit dem Rest Milch und Butterflocken
Und dann lassen wir’s Salz und Zucker schnei’n
Eigelbregen – hinterdrein!
Der Vulkan ist so verdutzt, das wird ausgenutzt!
Jetzt können wir es wagen, mit dem Löffel ihn zu schlagen
Au! Au! Weich wie Teich!
Dann rollen wir ihn frech, flach auf ’nem fetten Blech
Ganz harmlos liegt er da und ruht erst mal ’ne ½ Stund‘

Schau mal, der Teig! – Was denn? Zeig!
Hey, der schaut keck übern Blechrand weg!
Viele kleine Bäckerfinger dürfen jetzt gleich
Viele kleine Mulden drücken
In den Teig, die füllen wir reich-
Lich mit vielen kleinen Butterstücken
Jetzt von den Mandeln – mmh – den guten
Und Zucker drüber streu’n
Und bei 220 Grad, 20 Minuten
In den Backofen rein
Schieb, schieb, schieb in’ Ofen rein!


Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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