Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied I woaß net warum, i woaß net wieso

I woaß net warum, i woaß net wieso:

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Liedtext I woaß net warum, i woaß net wieso

... oder ganz persönlich

I woaß net warum, i woaß net wieso

Text: Margit Sarholz
Musik: Werner Meier, Margit Sarholz

I woaß net warum, i woaß net wieso
Irgendwia bin i heit einfach so froh
Net zwengs de Geschenke oder wega dem Baam
Na, i glaab, weil heit olle so anders san
Ja, i glaab, weil i gspür, wia gern mia uns ham
 
Mama und Papa schaun si heit so o
I glaab, dene gehts irgendwia aa aso
Und de sonst oiwei grantig am Fenster rumhängt
Unser Nachbarin hot ma fei Guatln heit gschenkt!
 
I woaß net warum, i woaß net wieso …
 
Am Dorfplatz do stehn heit de Leit so beinand
Und gebn sie ganz einfach olle die Hand
Die muffige Metzgerin sogt sogar heit
Frooohe Weihnachten zu olle Leit
 
I woaß net warum, i woaß net wieso …
 
Dann hock ma uns olle am Kanapee zam
D’Mama, de hot unser Baby im Arm
Des woaß no von nix, aber es gspürt ganz gwiss
Wos für a Tag, für a Tag des heit is
 
I woaß net warum, i woaß net wieso …
 
Mei freche Schwester, ma glaabts ja kaam
De hängt heit fei Strohstern an unsern Baam
Dann liest da Papa die Weihnachtsgschicht vor
Und i flüster da Mama ganz staad ins Ohr
 
I woaß net warum, i woaß net wieso …
 
Und i schau im Kripperl des Jesuskind o
I konns ma net vorstelln, aber es is woi so:
Von so am kloan Baby, do kimmt bis heit
Des bsonderne Gfühl zwischen de Leit!
 
I woaß net warum, i woaß net wieso …
 

Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied I woaß net warum, i woaß net wieso

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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