Sternschnuppe Kinderlieder:
Texte - Akkorde - Noten - Hörproben

Das Sternschnuppe Kinderlied Lilli und Anna

Lilli und Anna:

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Liedtext Lilli und Anna

... oder ganz persönlich

Lilli und Anna

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier

Die Lilli, die ist zwei und eine schöne Katze
Mit drei schwarzen und einer weißen Tatze
Drei Jahre ist die blonde Anna
Und eine große Katzenmama
 „Lilli!“ ruft die Anna, “komm, komm her!“
Doch die Lilli rennt weg, die Anna hinterher:
Mal rauf, mal raus, mal in den Keller
Doch die Lilli, ist meistens schneller

Die Lilli, die will nie
Wie ich will, so wie ich will
Will die Lilli nie

Von früh bis spät kümmert sich die Anna
Um die Lilli wie eine Katzenmama
Will sie füttern mit Kartoffeln und Löwenzahn
Im Puppenwagen fahr’n: „Komm wir zieh’n die Jacke an!“
Doch ob Nase-, Zähneputzen oder Creme ins Gesicht
„Ach, die dumme Lilli, die mag das alles nicht!
Aber Schaukeln magst du ganz bestimmt
Komm, Lilli, sei ein gutes Katzenkind!“

Heute ist’s so heiß, wie wir’s lange nicht mehr hatten
Die Lilli döst nach Katzenart unter’m Baum im Schatten.
Die Anna schöpft mit ihrer Kanne
Wasser aus der großen Wanne
Gießt sich - „Hhm, das tut gut!“ - Wasser über’n Bauch
Und der Lilli auch!
Doch die Lilli flieht nur voll Entsetzen
Auf den Baum in drei Riesen-Sätzen

Anna, Anna, Katzenjammer!
Mensch, jetzt weint die Katzenmama!
Da legt sie der Papa auf ‘ne Decke
In den Schatten von der Hecke
Und schon nach drei Minuten oder vier
Schläft sie wie ein Murmeltier

Da, in Annas Katzentraum
Steigt die Lilli von ihrem Baum
Schnurrt und schmust und schmuckt sich her
Fürchtet sich kein bisschen mehr!
Nein, kein Traum! Das ist die echte Lilli, die sich streckt
Und jetzt Annas Zehen abschleckt!
Anna, Anna Katzenmama, eine Schmusekatze hat se!

Die Lilli, die Lilli, jetzt will sie!
So wie ich will, will die Lilli auch!
Die Lilli, die Lilli, jetzt will sie!
So wie ich will, will die Lilli....   
Lilli!


Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Lilli und Anna

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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