Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Plapper-Schorsch, der Klapperstorch

Plapper-Schorsch, der Klapperstorch:

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Liedtext Plapper-Schorsch, der Klapperstorch

... oder ganz persönlich

Plapper-Schorsch, der Klapperstorch

Text: Margit Sarholz
Musik: Werner Meier

Als sie ihn durch die Lüfte gleiten sah
War für Barbara gleich alles klar! 
Er schwebte vor ihr nieder
Den Sahara-Staub noch im Gefieder
Wie er würdevoll schreiten kann!
Was für ein Storchenmann!    
Da kam er auf sie zu – und sagt ganz forsch:
Isch bin der Schorsch! – Isch bin Dein Storsch!

Isch bau jetzt gleisch e Nest ganz frisch
Für unser Kinner und für Disch 
Ei, horsch ama, des schaff isch
Denn isch bin rischtisch schaffisch
Ja, gleisch, für Disch beeil isch misch
Dann bin isch moje fertisch  
Aber isch mach aach alles rischtisch
Weil des is praktisch, theoretisch, statisch forschbar wischtisch 
Ei, isch verzähl hier kei Geschischt
Isch bin der Schorsch, der alles rischt!

Ach, Schorsch!

Spätestens da wusste Barbara 
Dass ihr stolzer Storch aus Afrika
Ihr Traum von einem Adebar
Der Plapper-Schorsch aus Frankfurt war!
Sie schaute ihn an und sagte – … Ja!
Denn sein Nest war wunderbar!
Am nächsten Tag legte sie ein Ei
Und tags darauf die Nummer zwei

Ei, soll isch für Disch frische Fische
Oder frische Frösche fische?
Und dann bring isch gleisch 
Federscher ganz warm und weisch, 
Dass unser Vögelscher aach ja nix stischt
Und aach keins Erkältung kriescht
Und krieje mir dann Bub und Mädsche
Nenne mer se Karl und Gretsche
Dene bring isch Wörmscher, Mickscher, Schnecke
Fette Zecke und Heuschrecke 

Ach, Schorsch!

 
Ja, immerzu plapperte er!
Tagein, tagaus, klapperte er!
Barbara hielt‘s kaum mehr aus
Da endlich kamen die Kinder raus 
Ja, wie bestellt: ein Bub, ein Mädchen
Keine Frage, Karl und Gretchen
Und sie kamen ganz nach dem Papa
Das merkt sie bald – die Barbara! 

Ei, Gude, wie? – Hier simmer!
Mir sin Euer Kinner!
Ei, hier im Nest is es schön weisch
Aber mir wolle aach was esse gleisch!
Ei, Baba, bring uns fette Zecke und aach Schnecke 
Wörmscher, Mickscher und Heuschrecke
Verzähl uns doch Dei Storsch-Geschischte  
Und aach von Deine Schorsch-Gedischte
Und sag, wann lerne mir dann fliesche?
Und könne mir dann Frösche fische? 

Ach, Kinder!

Als im August das Kinderpaar
Dann endlich flügge war
Da stöhnt erschöpft die Barbara: 
Ich brauch Urlaub – Afrika!

Ei, mir komme mit, das ist doch klar!
Solle mer schon Koffer packe?
Mensch im Urlaub hau mer auf die Kacke!
Un wie komme mer dohin!
Mit Lufthurra, Storsche-Airline oder Air-Merlin?

Ach, Kinner Euer Vadder war 
Schon ganz oft in Afrika
Der Wind steht gut, dafür hab isch en Riescher
Aber Störsche fliesche net mim Fliescher 
Mir treffe uns als Reisegruppe
Auf der Wies do hinnerm Schuppe

Sind dann da lauter Störsche da?
Ei, un Baba, horsch ama!
Gibt’s da unne Elefante?
Und treffe mir die Straußetante?
Aber wenn die afrikanisch schprischt?
Vielleischt versteh mer die dann nischt! 


Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Plapper-Schorsch, der Klapperstorch

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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