Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Franjo

Franjo:

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Liedtext Franjo

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Franjo

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier

Die Traudi hat si’ ‘traut und hat’n g’fragt
Ob er mitgeht zu den Andern, dann hat er nix g’sagt
Mitganga is’ er scho
Aber die Andern, die schau’n ihn so komisch o
 „Warum red’t der nix und wer is’n der
Und überhaupt, wo kimmt’n der her?“
Des denkt si’ a jeder, aber koana mag frag’n
Da geht die Traudi an Schritt nach vorn:
 „Der kann fast koa Deutsch, drum kann er nix sag’n
Der wohnt jetzt bei uns in der Dachwohnung drob’n
Vor drei Tag san’s mit a paar Koffer komma
Ham g’fragt um die Wohnung, und der Papa - hat’s g’nomma.“

Der Franjo
Der kommt aus ‘nem Ort
Da san die Leut scho’ alle fort
Da wohnt jetzt nur noch der Krieg
Flieg, Maikäfer, flieg!

Nachmittag, Fußball und der Franjo is’ dabei
„Schau, der spielt barfuß, ohmei!“
Trotzdem hat er koan schlechten Schuss
Dass da Toni im Tor ganz schee nachgreifa muss
Nach’m Spiel rennen’s alle zum Wirt
Weil der Valentin heut’ was spendiert:
„Den Zehner, den hat mir der Opa g’schenkt
Der g’hört vernünftig ausgeb’n, hob i mir denkt.“
Dann hocken’s da auf der Wies’n im Kreis
Und a jeder schleckt an sei’m Eis
Alle schau’n sich einfach so o
Da lacht er auf amoi, der Franjo!

Oft bei der Nacht
Da liegt da Franjo no’ wach
Weinen? Na, weinen, muss er net
Er schaut an die Deck’n über sei’m Bett
Die Bilder von Dahoam, die zieh’n da vorbei:
Die Oma, seine Freund’, alle san’s dabei
Nach den Ferien da geht auch für’n Franjo
Wie für Alle, die Schul’ wieder o
Für die Andern da g’hört er scho dazua
Und seit gestern hat er a Fuaßballschuah

Schau, Franjo
Irgendwann
Geht jeder Krieg vorbei
Jetzt bleibst halt einfach bei uns
Jetzt bleibst halt bei uns derwei


Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Franjo

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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