Sternschnuppe Kinderlieder:
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Das Sternschnuppe Kinderlied Flieg, flieg auf!

Flieg, flieg auf!:

Findet Ihr auf diesen Alben:

Liedtext Flieg, flieg auf!

... oder ganz persönlich

Flieg, flieg auf!

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier, Rudi Zapf

Schau doch mal zum Fenster raus, wie der Wind heut’ geht
Wie am Maibaum drob’n der Wetterhahn sich nur noch dreht und dreht
Schau mal da im Garten die Vogelscheuche an
Wippt und wackelt hin und her wie ein Hampelmann
„Mensch,“ schreit da die Vroni, „wisst Ihr, was wir machen
Wir lassen einen fliegen, nein, ich mein ‘nen Drachen!“
„Ja,“ sagt da der Toni, „aber ob wir den jetzt finden!
Am Ende liegt der unter’m Bett und dann noch ganz weit hinten!“

Doch da fällt’s dem Michi ein, na, Gott sei Dank!
„Den hab’n wir doch selber aufgeräumt, auf dem Kleiderschrank!“
Vroni, Toni, Räuberleiter, ja da ist er, schon geht’s weiter
Aus dem Haus und über’n Zaun, auf die große Wiese raus!
Der Michi nimmt den Drachen, die Spule nimmt die Vroni
„Auf die Plätze fertig los!“ schreit dann gleich der Toni
Da laufen beide los. „Schnell, Vroni, lauf!
Michi, lass den Drachen los! Ja, jetzt steigt er auf!“

Flieg, flieg auf!
In den Himmel ‘nauf!
Und bring von deinem Wolkenritt
Für mich ein Stückchen Wolke mit!

„Vroni, gib ihm noch mehr Schnur, lass ihn höher fliegen!
Mal schau’n, ob wir ihn ganz weit ‘rauf, bis zu den Wolken kriegen.“
Schau, wie ihn der Wind jetzt nimmt und hoch und höher hebt
Bis er wie ein großer Vogel hoch am Himmel schwebt
Da, ein dicker Maulwurfhügel! Und die Vroni fällt!
„Pass auf, pass auf, die Drachenschnur!“ Doch die Vroni hält
Die Spule in der Hand, springt wieder auf die Beine!
Das ging ja nochmal gut! Und sie gibt wieder Leine!

Beim Abendessen hängen alle ziemlich müde rum
Geh’n freiwillig ins Bett! Die Mama haut’s fast um
Weil sie auch noch alle gleich das Licht ausmachen
Und schon träumt der Toni von einem Riesendrachen
Der ganz frei und ohne Leine durch den Himmel flitzt
Aber doch nicht ganz alleine, weil der Toni drob’n sitzt

„Ja, jetzt flieg’ ich mal ‘ne Runde über’s Dorf und unser Haus
Von hier oben sieht ja alles wie ’ne Spielzeuglandschaft aus
Schau, da vorne der Sportplatz und die Schule!
Die Schule, so ‘ne kleine Schule, ha?!
Und auf dem kleinen Schulhof da steht meine winzig kleine Lehrerin, Frau Schrot
Und isst ihr klitze-kleines Pausenbrot.“
Schau wohin du fliegst! Mensch, pass auf Toni!
Da kriegt er eine Wolke mitten ins Gesicht
„Hey, die schmeckt ja total süß!
Das muss Zuckerwatte sein! Da pack’ ich mir ein Riesenstück
Auf den Drachen und flieg’ damit zurück!
Und dann machen wir auf dem Schulhof eine richtige Zuckerwattebrotzeit.“
Da fliegt grad’ wieder so ein Watteberg vorbei und er beugt sich gaaaanz weit...
 


Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Flieg, flieg auf!

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

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