Sternschnuppe Kinderlieder:
Texte - Akkorde - Noten - Hörproben

Das Sternschnuppe Kinderlied Gell, do schaugst! (Gstanzl)

Gell, do schaugst! (Gstanzl):

Findet Ihr auf diesen Alben:

Liedtext Gell, do schaugst! (Gstanzl)

... oder ganz persönlich

Gell, do schaugst! (Gstanzl)

Text: Margit Sarholz, Hanna Labus
Musik: Werner Meier

Auf’m Baum, da sitzt a Spatz
Unter’m Baum, da wart’ de Katz
De Katz wetzt scho de Krall’n
Da lässt der Spatz was fall’n
Des trifft de Katz am linken Ohr
Der Spatz sagt: „Des kommt vor!“

Gell, do schaugst, do legst di nieder
Denk’ dir nix, des werd o scho wieder
Wo und wia? Was woaß denn i!
Der Nas’n nach, des haut scho hi!
Mir nix, dir nix, dat i sog’n
Rumms di bumms, und net lang frog’n!

Der Bauer von Bresel
Der kauft sich an Esel
Der Esel ist faul
Da kauft der Bauer an Gaul
Der Gaul ko’ bloß spanisch
Da werd’ da Bauer ganz damisch!

Der Besen sagt zum Dreck:
„I kehr di’ einfach weg!“
Da sagt der Dreck zum Besen:
„Lern doch erstmal lesen!“
Jetzt hockt der Besen in der Schui
Und der Dreck liegt unterm Stui!

Oa Mensch und zwoa Katz’n
Drei Küah und vier Ratz’n
Fünf Esel und sechs Läus’
Sieb’n Spinnen, acht Mäus’
Neun Würmer, zehn Schweine
Hab’n mitanand 152 Beine!

Da hupft a Schneck über’n Zaun
Da hockt a Fisch auf’m Baum
Da Elefant steht auf der Leiter
Ganz ob’n und woaß net weiter
Kimmt de Kuah mit Stöckerlschuah
Und hört uns bei dem Schmarrn da zua

De Traudi, da Paule und da Toni
Da Felix, da Franjo und die Vroni
Maria, Martin, Michi und Anna
Maxi, Liljana, Jackerl und Johanna
Ja, des san de
Von der Brezn-Beißer-Bande!


Akkorde und Noten

... oder ganz persönlich
Liedtext, Akkorde und Noten vom Kinderlied Gell, do schaugst! (Gstanzl)

Liedtext

Ein Kühlschrank ging spazieren

Text: Werner Meier
Musik: Werner Meier

Ein Kühlschrank ging spazieren, er ging die Straße lang Lässig und beschwingt und er pfiff und sang Holladrii, holladrio, holladrii – oder so!

Da traf er ein Schnitzel, das rannte grad ums Eck Total außer Atem, es lief dem Metzger weg Das Schnitzel, ja, das schwitzelte, denn es war heiß und schwül „Komm“, sagte der Kühlschrank, „bei mir da hast du’s kühl.“ Das Schnitzel war so froh, Türe auf und zack und rein Übrigens das Schnitzel, das Schnitzel war vom Schwein

Ein Kühlschrank …

Da traf er ’ne Tomate, die war ein bisschen dick Sie wollte weg per Anhalter, doch hatte sie kein Glück Der Kühlschrank sagte: „Hallo! Kommen Sie nur rein.“ „Iiih, da ist 'n Schnitzel und das auch noch vom Schwein! Ich bin doch Vegetarier, das gibt bestimmt nur Krach!" „Ach“, sprach da der Kühlschrank, „ab ins Gemüsefach!“

Ein Kühlschrank …

Da kam eine Buttermilch die Straße lang gelaufen Sie floh aus dem Supermarkt: „Die wollten mich verkaufen!“ Zwei Edamer, ein Gouda, alle auf der Flucht: „Hilfe! Ja, wir werden doch schon überall gesucht!“ Der Kühlschrank sagte schnell: „Verschwendet keine Zeit Türe auf und zack und rein. Ihr seid in Sicherheit!“

Ein Kühlschrank …

Drei Wienerwürstl waren traurig, sie wollten heim nach Wien „Komm“, sagte der Kühlschrank, „ich muss auch dorthin.“ Ein Sekt, zwei Bier und eine gelbe Limonade Standen da am Straßenrand und schauten ziemlich fade „Hey, ihr vier, kommt doch zu mir in meinen kühlen Schrank!“ „Endlich mal ein cooler Typ! Na, Gott sei Dank.“

Da ging der Kühlschrank heim und stellte sich, na da Wo halt ein Kühlschrank steht: in die Küche, klar!

Liedtext mit Akkorden

Noten und Akkorde

Hört uns auch auf ...

Immer wissen, was los ist!

Bequem bezahlen mit

PaypalPaypal RechnungRechnung